Häufig gestellte Fragen

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN



1.) Was ist der Unterschied zwischen freitragenden und bodengeführten Schiebetoren?


Freitragende Schiebetore haben einen bestimmten Überstand über die lichte Breite hinaus, wo sie gehalten werden. Dadurch sind keine Schienen in der Öffnung nötig.
Vorteile: keine Reinigung der Toröffnung im Winter nötig, kein Festfahren, kein Entgleisen, wartungsarm
Nachteile: um 30 % mehr Platz im Rückfahrbereich nötig
Zum Beispiel: wenn die lichte Breite 3 m und der Überstand 1 m lang ist, ist für das Öffnen 4 m Platz erforderlich


2.) Wie hoch ist der Preisunterschied?

Freitragende Tore sind um 40.000-50.000 Forint teurer. (hängt von der Breite ab)


3.) Wann sollten die Zaunfüllungen bestellt werden?

Wenn der Sockel und die Pfosten fertig sind.


4.) Welche Vorbereitungen müssen vor der Montage eines freitragenden Schiebetors getroffen werden?

Unmittelbar am Sockel muss ein ca. 400 mm x 1400 mm x 800 mm großes Fundament aus starkem Beton gefertigt werden (Zeichnung auf Anfrage).
Wichtiger Hinweis!!!
Die Höhe des Fundaments entspricht der endgültigen Bodenhöhe.


Freitragende Tore
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5.) Kann in der Nähe des Schiebetors oder daneben ein Eingangstor sein?

Ja.


Wenn das Tor mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet ist, muss eine Schutzautomatik montiert werden, die das Öffnen des Eingangstores verhindert, wenn das Schiebetor in Bewegung ist.


6.) Wie können Innen- und Außengeländer befestigt werden?

Es gibt zwei Arten der Befestigungen, die Boden- und die Wangen/Wandbefestigung.
Bei der Bodenbefestigung sind die Pfosten kürzer. Dadurch „wackeln” sie weniger. Statisch gesehen sind natürlich beide Befestigungen sicher!


Wangen/Wand- und Bodenbefestigung
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Befestigung bei Wärmedämmung
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7.) Wie kann das Geländer aussehen?


Es kann aus Stäben bestehen, Muster oder Glasfüllung haben.


8.) Ich möchte ein bauchiges Geländer. Aus welchen Bauteilen kann es bestehen?

Nur aus Stäben.


9.) Soll der Bodenverleger für das Geländer Befestigungselemente in den Beton einbauen?

Nein, weil ihr Platz sich nach der Teilung des Geländers richtet.

Nach dem Verlegen des Bodenbelags kann das Geländer vermessen werden.
Das Geländer wird auf den fertigen Bodenbelag befestigt.


10.) Kann die Fliese bei der Befestigung (Bohren) nicht brechen?

Vor dem Bohren wird das Kleben der Fliese überprüft.
Wenn sie nicht richtig geklebt ist, weil zum Beispiel der Kleber unter den Ecken fehlt, kann sie nicht gebohrt werden, weil die Ecken abbrechen können.


11.) Warum kann das Geländer nicht in die Fassade eingebunden werden?


- Es leitet das Wasser in die Fassade
- und bricht die Wärmedämmung und den Verputz aus.


12.) Was ist eine Bordüre?

Ca. 100 mm breites Zierelement zwischen den Stäben und dem Handlauf des Geländers.


13.) Wovon hängt der Preis des Geländers ab?

Der Preis des Geländers hängt von den Zierelementen ab.
Je reicher das Geländer geziert ist, desto teurer ist es.


14.) Welches Geländer ist am billigsten?

Am billigsten ist das Geländer aus:
40x40x2 mm Profilstahlpfosten, 5/4 Rohrhandlauf, 10x10 mm senkrechte Vierkantstäbe


15.) Welche antiken Farben gibt es?


Gold, Silber, Bronze, Kupfer, grün


16.) Was ist besser, die Pulverbeschichtung oder der herkömmliche Anstrich?

Der herkömmliche Anstrich ist
besser.
Weil:
Er ist billiger und beständiger und kann bei Schäden ausgebessert werden.

Pulverbeschichtung:
Vorteil: gleichmäßige Oberfläche.
Nachteil: sehr empfindlich und die Schäden können nicht ausgebessert werden. Bei großen Temperaturschwankungen (-10+40) kann sie Risse bekommen.


17.) Wie kann man die Oberflächen gegen Korrosion am besten behandeln?

Am besten durch Feuerverzinkung.


Ein minimaler Mehraufwand (200 Forint/kg) lohnt sich schnell, denn das Geländer braucht nicht jedes Jahr neu angestrichen zu werden, weil es nicht korrodiert.
Das beste Beispiel sind die Leitplanken an den Straßen.
Feuerverzinkte Oberflächen können mit beliebiger Farbe angestrichen werden.